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Jenseits der Gräber: 250 Jahre Invalidenfriedhof

Der Invalidenfriedhof ist kein typischer Friedhof und birgt unter seiner Oberfläche viele unerzählte Geschichten.

Dauer:   2 Stunden

Treffpunkt:  vor dem Eingang des Invalidenfriedhofs in der Scharnhorstraße. Suchen Sie den orangefarbenen Regenschirm!

Preis:            20 €


Tour

Tour in Kürze

Der Invalidenfriedhof ist kein typischer Friedhof. Einst Teil einer der tödlichsten Grenzen der Welt – der berüchtigten Berliner Mauer – birgt dieser Friedhof viele unerzählte Geschichten unter seiner Oberfläche. Wir werden viele, interessante Ereignisse dieser Ecke Berlins erkunden, wie beispielsweise seine Rolle in den Kriegen, die Deutschland verändert haben. Heute mag er wie ein Ort für einen entspannenden Spaziergang entlang der Spree erscheinen, aber wenn man genauer hinsieht, sind die sind die Spuren einer turbulenten Vergangenheit immer noch überall sichtbar.

Treffpunkt

Jenseits der Gräber: 250 Jahre Invalidenfriedhof beginnt vor dem Eingang des Invalidenfriedhofs in der Scharnhorstraße. Suchen Sie den orangefarbenen Regenschirm!

Möchten Sie mehr wissen?

Der Invalidenfriedhof wurde 1748 neben dem Invalidenhaus für die Verwundeten der preußischen Armee gegründet und ist einer der ältesten Friedhöfe Berlins. Er wurde zur Ruhestätte für viele hochrangige Militärs für mehr als zwei Jahrhunderte. Aber wie wir auf dieser Tour herausfinden werden, beherbergte der Friedhof nicht nur Militärs, sondern auch viele andere, darunter eine der ersten deutschen Pilotinnen, Marga von Etzdorf.

Wir werden die Zerstörung des Invalidenfriedhofs in den 1960er Jahren erkunden, als die Gräber geräumt wurden, um Platz für die Berliner Mauer zu schaffen, von der ein Teil heute noch steht. Wir besuchen einen ehemaligen Wachturm, der heute als Gedenkstätte für Günter Litfin dient, der als erster Mensch von DDR-Grenzsoldaten beim Versuch, nach West-Berlin zu fliehen, getötet wurde.

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